Schon recht lange hatte ich den Tonarm Sony PUA 1600L, aber nie einen dafür wirklich passenden Plattenspieler. Schon bald nach Erscheinen des Thorens TD 226 kam der TD 127, welcher aber aus meinem Blickfeld geriet. Der TD 226 war mir zu groß und der TD 127 wurde nur noch in geringer Stückzahl ausgeliefert (zudem fast nur mit dem SME 3012R in Thorens-Werksausführung), bevor Thorens 1983 Konkurs anmelden mußte, wo die gesamte TD 126-Modell-Familie der anschließenden Werksrestrukturierung zum Opfer fiel und deren Produktion eingestellt wurde. Dabei war ein Laufwerk wie der TD 127 eigentlich mein Traum für den Sony-Tonarm geblieben. Über 30 Jahre dauerte dieser Traum, mit mehreren Unterbrechungen, teilweise Rückschlägen gelang es mir dann aber letztendlich, diesen Traum zu verwirklichen. Immerhin gelang es mir vor mehr als zehn Jahren, den letzten Frontblendensatz eines TD 127 aus dem Teileangebot von Rolf Kelch zu erwerben. Damit war die Grundlage zu einem TD 126 in Langzarge zu bauen, gegeben. Hier berichte ich nun vom Ergebnis.

 Nachdem ich die Idee, einen TD 125 mit einer Langzarge zu bauen verwarf, folgte ebenso die Entscheidung, auch den eigentlich dafür angedachten TD 126 MkII zu verwenden, zu verwerfen. Ich war vom besseren Antrieb des TD 126 MkIII überzeugt, die Gleichstrommotoren von Pabst und dann Valvo haben eine wirklich gerade Achse, die ein Pulley schlag- und taumelfrei laufen lassen und zudem einen sehr leichtgängigen Eigenlauf. Also suchte ich nach einem günstigen MkIII als Teilebasis zum Neuaufbau.

 

Thorens TD 126 Mk V_86

Thorens TD 126 Mk V_87

Ich erwarb einen "Schrottplattenspieler". Also ohne Motor, ohne Tonarm, ohne Lift. Der Tellersatz hingegen war brauchbar, aber ich hatte mich zu einer anderen Kombination entschieden. Einen Motor hatte ich noch als Ersatzteil vorrätig, ebenso kam der fehlende Lift hinzu. Der Nextellack auf dem Schwingchassis war schon recht klebrig. Die "45er-Taste" schon durch Sauerstoff und UV-Licht leicht angegilbt. Aber das wird alles ohnehin erneuert. Bei diesem Laufwerk handelt es sich schon um die neuere Version mit der gänderten Schaltung für den Valvomotor, LED-Stroboskop und Anschlußkästchen an der Rückseite, welches aber auch fehlte, bei mir aber ebenfalls als Teilereserve vorlag.

 

 Thorens TD 126 Mk V_89

Dann ging es an die Zerlegung und Sichtung des Teilebestandes.

 

Thorens TD 126 Mk V_90

Thorens TD 126 Mk V_91

Hier ein Vergleich der Teile zwischen TD 126 oben und TD 127 unten. Die Blenden für die Langzarge sind um jeweils 56mm länger, damit entspricht das Innenmaß dem TD 125 mit Langbasis (LB).

Die Frontblende war beim TD 127 auschließlich in Mahagoni furniert. Einige wenige Exemplare wurden auch in schwarz ausgeliefert, hierzu wurde das Mahagoni einfach in seidenmatt schwarz überlackiert. Die Tastenblende war in Metallicgrau matt lackiert. Der Farbton ist schwierig zu finden, ich habe wie später weiter unten zu sehen, das Schwingchassis in einem ähnlichen, aber nicht gleichen Farbton lackiert. Beim TD 127 war das Schwingchassis in der gleichen Farbe wie die Tastenblende lackiert, während beim TD 126 ab MkII die Tastenblende stets schwarz eloxiert wurde. Da die Frontblende oben keine Beschriftung für die Bedienung erhielt, wurde die Bediensymbole oben auf die Tastenblende per Tampondruck aufgetragen. Um diesen Aufdruck zu erhalten, verzichtete ich auf eine farbliche Lackanpassung mit dem Lack des Schwingchassis.

 

Thorens TD 126 Mk V_36

Von der alten Originalzarge wurden alle Maße abgenommen und auf dieser Grundlage eine neue Zarge konstruiert. Diese trug die Innenmaße (gleiches Tonarmbrett) wie die des TD 125 LB. Die Zargenwangen führte ich kräftiger aus, aber auch nicht zu sehr, damit es zu einem harmonischen Gesamtbild kommt. Die einzelnen Teile kommen aus einem Bestellzuschnitt und sind recht genau gearbeitet.

 

Thorens TD 126 Mk V_37

Thorens TD 126 Mk V_38 

Es erfolgte eine erste Paßprobe, die das spätere Aussehen schon erahnen läßt.

 

 Thorens TD 126 Mk V_49

Die Bodenplatte wurde ausgeschnitten. Der TD bleibt von unten offen und somit sind die Steller für das Schwingchassis leicht zugänglich. Auch eventuelle Schwingungen eines massiven Bodens sind zudem ausgeschlossen. Netzstrom wird auch nicht im Gehäuse sein, da der Netztrafo samt Netzschalter ausgelagert wird. Die Trägerleisten wurden gefräst und gebohrt und müssen bei anschließenden Verleimung genau positioniert werden. Dann wurden die Zargenwangen in Vogelaugenahorn blau (durchgefärbt) furniert und die schwarz gefärbten MDF-Hölzer zusätzlich noch in schwarz seidenmatt nachlackiert. Eine große Bohrung auf der Rückseite soll die Möglichkeit eines Tonarmkabels direkt an den Tonarm (5-poliger Stecker) offenhalten.

Thorens TD 126 Mk V_50

Die Frontblende wurde abgebeizt, bis das rohe Mahagonifurnier sichtbar wurde. Dieses habe ich belassen, da es sehr gut mit dem Aluträger verleimt war, so daß ich das neue Furnier einfach aufleimen brauchte.

 

Thorens TD 126 Mk V_51

Thorens TD 126 Mk V_52

Thorens TD 126 Mk V_53

Thorens TD 126 Mk V_54

Blick mit aufgeleimten Furnier auf die Profilkante der Frontblende. Die Zunahme der Materialstärke ist nur sehr gering.

 

Thorens TD 126 Mk V_59

Dann ging es an die Lackierung. Leider mußte ich den Lack zweimal wieder herunterschleifen, da die Qualität der üblichen Baumarktlacke sehr mangelhaft ist und die viel zu dicken Lacke sich kaum mit Verdünner auf eine verarbeitbare Viskosität einstellen lassen, zudem neigen sie schnell zum weißen Niederschlag. Alles sehr ärgerlich. Mit dem Lackangebot von Clou fand ich dann eine gute Lackiermöglichkeit. Der Nitroklarlack ist recht dünn voreingestellt, so das er gleich so aufgetragen werden kann, auch gut rollbar, wie spritzbar. Als letzte Schicht kommt Klarlack aus der Spraydose ebenfalls von Clou zu Anwendung. Das ist sehr praktisch, spart man sich das umständliche Handling mit einer Spritzpistole, gerade bei kleineren Lackierungen. Der Verlauf ist an sich sehr gut und gibt eine schöne seidenmatte Oberfläche. 

 

Thorens TD 126 Mk V_60

Allerdings konnte ich beim sprühen im halbdunklen Kellerlicht nicht genau die nötige Auftragsmenge abschätzen und so bekam die Rückseite leider ein paar Verlaufswellen ("Lacknasen")...

 

Thorens TD 126 Mk V_61

...welche sich aber mit einem zum Lackhobel umfunktionierter Teppichmesserklinge entfernen ließen.

 

Thorens TD 126 Mk V_62

Damit fast vollständig entfernt wurde die Oberfläche fein angeschliffen...

 

Thorens TD 126 Mk V_68

...nach einer dünnen Überlackierung sieht aus wie es soll.

 

Thorens TD 126 Mk V_67

 

Thorens TD 126 Mk V_66

 

Thorens TD 126 Mk V_64 

Beschriftung der neu furnierten Frontplatte.

 

 Thorens TD 126 Mk V_69

Thorens TD 126 Mk V_71

Moderne Inbusschrauben ersetzen die alten Schlitzschrauben.

 

 Thorens TD 126 Mk V_65

 

Thorens TD 126 Mk V_73 

 Weiter geht es mit dem Grundaufbau, vorderer Träger in schwarz und die Subchassisplatte, die Schwingchassis, Motor, Stroboskop usw. trägt.

 

 Thorens TD 126 Mk V_80

Thorens TD 126 Mk V_82

 

 

 

 

Thorens TD 126 Mk V_88

Die Elkos wurden vorsorgehalber alle ersetzt, sie waren nun schon deutlich über 30 Jahre alt. Desweiteren kam auch hier ein 10-Gang-Spindelpoti für die Geschwindigkeitsfeineinstellung wie schon beim TD 126 MkIII zur Anwendung. Oben vorher (altes Poti bereits entfernt), unten nachher.

 

Thorens TD 126 Mk V_6

Reinigung und Aufbereitung einiger Tasten.

 

Thorens TD 126 Mk V_2

Thorens TD 126 Mk V_3

Thorens TD 126 Mk V_8

Weitere Montageschritte.

 Thorens TD 126 Mk V_12

 Anpassung des Stellnkopfes an die 6mm-Achse der Geschwindigkeitsfeineinstellung.

 

Thorens TD 126 Mk V_4

Thorens TD 126 Mk V_5

Das angelaufene Stroboskopspiegel wurde gereinigt.

 

Thorens TD 126 Mk V_10

Anfertigung einer Winkelprofilleiste aus schwarzen Kunststoff für die untere Frontabdeckung. Beim TD 127 war das eine massive Metallschiene. Diese Ausführung hier ist aber ebenfalls genügend solide und bedarf keines zusätzlichen Abschirmanschlusses wie beim TD 127....

Thorens TD 126 Mk V_13

...und fügt sich unauffällig ins Gesamtbild ein.

 

Thorens TD 126 Mk V_16

Das Netzteil wurde genauso gefertigt wie beim TD 126 MkIII und ist mit jenem direkt austauschbar.

 

Thorens TD 126 Mk V_14 

 Ebenso wurden ähnlich dem MkIII auch hier weiße, helle LED verbaut. Sie wurden so angeordnet, das sie den Leuchkasten gut ausleuchten und für eine gleichmäßige Lichtverteilung sorgen.

 

Thorens TD 126 Mk V_15

Ein erster elektrischer Funktionstest erwies sich sogleich mit Erfolg, Tasten lassen sich bedienen, leuchten, ebenso das Stroboskop und der eingebaute Motor läuft in der richtigen Richtung. Dieser mußte einen neu angefertigten Anschluß samt Steckerpins bekommen.

 Thorens TD 126 Mk V_94

 

Thorens TD 126 Mk V_17

Leider war ein Motorpulley aus CNC-gedrehten Aluminium nicht mehr verfügbar. So entschloß ich mich zum Eigenbau. 

 

Thorens TD 126 Mk V_18

Zunächst testete ich eine schwere Ausführung des Pulleys mit zwei massiven Schwungscheiben aus Vollmessing. Doch war hier das Trägheitsmoment schon zu hoch, ebenso die Lagerbelastung. Desweiteren war die einfach ausgeführte 2mm-Bohrung  mangelhaft, durch zu viel Spiel taumelte das Pulley etwas. Bei der hohen Masse sind die Exenterkräfte auch nicht gut für das obere Lager.

 

Thorens TD 126 Mk V_19

Also entfernte ich durch "Abstechen" die obere Schwungscheibe und das Pulley näherte sich der gewohnten Form an. Der Durchmesser ist allerdings 5mm größer als beim Original.

 

Thorens TD 126 Mk V_20

Um die statische Masse weiter zu reduzieren wurde die Schwungscheibe auf der Unterseite ausgespart, während die dynamische Masse für das Trägheitsmoment dabei nur geringfügig reduziert wurde. Die Bohrung für die Achsaufnahme wurde aufgebohrt und mit einem M5-Gewinde versehen.

Thorens TD 126 Mk V_22

Diese Gewindebohrung wurde mit einer Kunststoffschraube aus Nylon versehen und in diese eine neue 2mm-Bohrung gerieben. Das Nylon ist elastisch und schließt sich nach dem Reiben etwas, so das die Bohrung leichtes Untermaß hat. Damit läßt sich das Messingpulley genauso aufdrücken wie das Original aus Kunststoff. Der Lauf ist präzise und frei von Exenter wie Taumel.

 

Thorens TD 126 Mk V_23

Der größere Durchmesser und massivere Messingring ergibt eine deutlich erhöhte Massenträgheit und damit Wirksamkeit der Schwungscheibe als beim zumeist taumelnden und schlagenden Original. Eine wichtige Voraussetzung für guten Gleichlauf.

 

Thorens TD 126 Mk V_74

Weiter geht es mit dem Schwingchassis. Als erstes wird das klebrige Nextel heruntergeschliffen.

 

Thorens TD 126 Mk V_75

Wenn alles blank, kann es an die Neugrundierung gehen.

 

Thorens TD 126 Mk V_93

Zuvor wurden aber noch einige Unebenheiten des Gußteils gespachtelt und verschliffen.

 

Thorens TD 126 Mk V_1 

Metallgrund. Von der "Rostfarbe" darf man sich nicht stören lassen.

 

Thorens TD 126 Mk V_79 

Fertig lackiert. Das Lager wurde entnommen und gegen ein anderes ausgetauscht.

 

Thorens TD 126 Mk V_92

Die Unterseite wurde mit Bitumenklebematten bedämpft.

 

Thorens TD 126 Mk V_84 

Die Metallinnenteller mochten es nicht so recht, das ist auch sehr exemplarabhängig, wenn die korridierte Achse getauscht werden muss. Von drei Exemplaren lief nur eines halbwegs taumelfrei. Auch hier wird nur die Stopfbuchsentechnik helfen. Ich hatte noch einen Kunststoffinnenteller mit 10mm-Lager übrig. Dieser lief zu meiner Überraschung hochpräzise, weder Seiten- noch Höhenschlag. Zudem wies das Teil noch eine Kante zur Aufnahme der Stroboskopscheibe auf, diese löste ich vom Metallinnenteller und transferierte sie auf den Kunststoffinnenteller, paßt exakt. Bei Thorens war der Kunststoffinnenteller anscheinen auch für den TD 126 vorgesehen, kam dort aber nicht mehr zum Einsatz, dieser Teller wurde nur bei den kleineren Modellen der Blechchassisreihe TD 160/145 verwendet. 

 

 Thorens TD 126 Mk V_97

Die Oberseite wurde etwas abgedreht um später in der Höhe zum Aussenteller zu passen und fein verschliffen.

 

Thorens TD 126 Mk V_95

Thorens TD 126 Mk V_96

Thorens TD 126 Mk V_98

Die TD 126-Basis wurde mit einem 7mm-Messinglager (rechts) erworben, der Innenteller hat aber das 10mm Sinterlager, welches dann in das Schwingchassis eingetrieben wurde.

 Thorens TD 126 Mk V_24

Die Lagerachse war noch in einem sehr guten Zustand

 

Thorens TD 126 Mk V_99

Die Drehsteller für das Schwingchassis führte ich in "Schrägscheibentechnik" aus. Hier setzte ich jeweils zwei Rundkopfschrauben ein, die das Pertinaxscheibchen schräg stellen. Dadurch bekommt die darauf stehende Chassisfeder eine Zugrichtung. Somit läßt sich das Schwingchassis in Kombination der einzelen Verdrehungen der Steller seitlich etwas verschieben oder verdrehen, das es exakt fluchtend in die Zarge paßt. Die Höhenverstellung bleibt dagegen feinfühlig genug.

 

Thorens TD 126 Mk V_100

Thorens TD 126 Mk V_102

Das Schwingchassis ist mit Federn versehen und fertig zum Einbau.  

 

Thorens TD 126 Mk V_85

Austarieren des Schwingchassis. Ein Aluzylinder simuliert das Tonarmgewicht.. Probe ob alles paßt. Zwischenzeitlich wurde auch das Tonarmbrett fertig.

 

Thorens TD 126 Mk V_27

Erster Probelauf und Paßprobe der Frontblende. Das Tonarmbrett hat erste Bohrungen zur Befestigung am Schwingchassis erhalten.

 

Thorens TD 126 Mk V_28

Thorens TD 126 Mk V_101

Mit nach oben gedrehten Aussenteller läßt sich der Lauf des Riemens beobachten. Er bleibt schön auf Pulleymitte zentriert.

 

Thorens TD 126 Mk V_25

Thorens TD 126 Mk V_26

Anordnung Pulley, Riemen, Kunststoffinnenteller.

 

Thorens TD 126 Mk V_30

Es werden nun alle noch fehlenden Bohrungen auf dem Tonarmbrett ausgeführt, dies betreffen die Montage des Tonarms, hier Sony PUA 1600L.

 

Thorens TD 126 Mk V_29

Für die feinen Tonarmlitzen, die direkt vom Headshellanschluß an der Anschlußterminal hinten gehen, wird ein Teil durch Kabellschäuche unter Aluprofilen geführt, um die Abschirmung zu gewährleisten.

 Thorens TD 126 Mk V_32

Das Anschlußterminal oder Anschlußbox auf der Rückseite mit den bereits angelöteten Tonarmlitzen.

 

Thorens TD 126 Mk V_33

Gesamtansicht von untern, bereits alles montiert.

Thorens TD 126 Mk V_34

Einstelllauf für Schwingchassis, Geschwindigkeiten und Endabschaltungssensor.

 

Thorens TD 126 Mk V_40

Damit ist der TD 126 Mk V fertig. 

 

Thorens TD 126 Mk V_39

Thorens TD 126 Mk V_47

Sony PUA 1600L mit Endabschaltungssensor. Der Tonarm bekam eine neuen Innenverkabelung aus 7x 0,014² einzeln isolierten HF-Litzen, neue Spitzenlager, neue Kugellagar aus Vollkeramik und ein neues, besonders reibungsarmes Antiskating.

 

Thorens TD 126 Mk V_57

Thorens TD 126 Mk V_56

 

 

Thorens TD 126 Mk V_55

Thorens TD 126 Mk V_45

Thorens TD 126 Mk V_46

 

 Thorens TD 126 Mk V_44

Thorens TD 126 Mk V_41

Thorens TD 126 Mk V_42

Im Betrieb zeigte sich auf Anhieb ein reibungsloser Ablauf, lediglich das Schwingchassis bedurfte noch einer kleinen Standortoptimierung. Der TD 126 ist kein Nachbau eines TD 127 daher habe ich die Bezeichnung TD 126 belassen.

Mk V bedeutet: 

  • Pulley aus Messing
  • Drehzahlfeineinstellung mit 10-Gang-Wendelpoti
  • Tasten mit LED-Beleuchtung
  • Steller mit Chassiszenrierung
  • Neue, sehr stabile Leichtbauzarge
  • Innenteller aus Kunststoff
  • Aussenteller plan gedreht und poliert
  • Kristallglasmatte
  • Schwingchassis bedämpft

 

Es werden noch ein paar Messergebnisse folgen.